|
Die Arbeitsgemeinschaft "Homepage-Gestaltung der Projekttage" stellt sich und die verschiedenen Projekte hier vor (begleitet und aufgezeichnet von Miss Jacobs unserer Englisch-Assistentin).
Projektteilnehmer:
| Gruppe 1 |
Mira Zöller, Marina Manns |
| Gruppe 2 |
Anna-Lena Diel, Carina Sprenger |
| Gruppe 3 |
Jennifer Sanner, Nadine Dutschke, Susanne Stadtfeld |
| Gruppe 4 |
Alessandra Baas, Michaela Struck, Sara-Isabel Labonte |
Projektleiter: Herr Noack
Warum dieses Projekt?
Die Schülerinnen haben verschiedenen Antworte zu dieser Frage gegeben. Für einige hat die Arbeit mit dem Computer eine entscheidende Rolle gespielt. Sie hatten schon Erfahrung und wollten lernen, wie man eine Homepage gestaltet. Für andere war es eine Möglichkeit, einen Überblick über die ganze Projektwoche zu bekommen. Dadurch konnten sie das Beste aus allen Projekten selbst erleben! Und schließlich gab es auch die, die das Leben als Reporter ausprobieren wollten.
Dienstag 1. Tag
Die erste Aufgabe war die Recherche im Internet. Es war wichtig, herauszufinden wer schon etwas über Computer wusste und was für Erfahrung die Mädchen damit schon hatten. Zum Glück gab es keine, die nicht wusste, was ein Maus war! Die Schülerinnen sollten nach Webseiten von anderen Schulen und Projekttagen suchen und danach auswerten, was sie für gute oder schlechte Ideen hielten. Sie fanden Seiten nicht gut, die eintönig und schlecht organisiert waren und am Besten die, die bunt waren und viele Fotos hatten.
Da sie jetzt ein wenig über das Internet gelernt hatten, mussten sie nun etwas über Journalismus erfahren. Gemeinsam wurden Grundlagen erarbeitet, wie man einen Artikel schreibt. Es gab auch ein paar Tipps, wie man Fotos macht. Es waren nicht nur neue sondern auch einfache Dinge, die man häufig vergisst, zum Beispiel, dass Menschen ohne Füße nicht so toll aussehen!
Jetzt verteilten sich die Mädchen in Gruppen und wählten aus, über welche Projekte sie schreiben wollten. Zuerst mussten sie einige Fragen aufschreiben und dann konnte es losgehen!
Am Ende des ersten Tages kamen die Schülerinnen noch einmal zusammen, um zu besprechen, was für Probleme sie gehabt hatten und was sie gelernt hatten. Alle mussten zustimmen, dass Leute zum Reden zu bringen, gar nicht so einfach ist!
Mittwoch 2. Tag
Am zweiten Morgen hatte der Herr Noack gute Nachrichten für die Gruppe. Die Schule war endlich im Besitz einer Digitalkamera, was für dieses Projekt eine Menge Arbeit ersparen würde. Er erklärte, wie sie funktioniert und dann durfte die erste Gruppe es ausprobieren. Sie mussten viel Freude daran gehabt haben, weil sie nach einer Stunde zurückkamen und schon 42 Fotos gemacht hatten! Während dieser Stunde hatten einige der Schülerinnen auch mit ihren ersten Homepageversuchen angefangen. Der Anfang war langsam, weil ziemlich viel Zeit gebraucht wurde, um zu entscheiden, was für eine Hintergrund passen würde, wie die Seiten aufgebaut wird, etc.! Die Auswahl war sehr groß, weil das Internet fast unendlich viele Möglichkeiten eröffnet.
Aber am Mittwoch hatte die Gruppe auch ein paar Probleme. Zuerst konnte man für einige Zeit wegen technischer Schwierigkeiten nicht ins Internet. Dann wollte die Kamera nicht mehr funktionieren! (Es wurde später festgestellt, dass es nur eine Frage der leeren Batterien war!) Eine andere Schwierigkeit war die Sammlung von Informationen über manche Projekte. Viele Lehrer hatten einfach keine Zeit mit den Homepage-Reportern zu reden und im Fall des Projektes "Frauen gegen Gewalt" gab eine kleines Missverständnis. Die Teilnehmerinnen wollten gar nichts über das Projekt sagen, weil es geheim bleiben sollten und die Homepage-Schülerinnen mussten ganz genau erklären, dass sie nur die allgemeinen Ziele wissen wollten und nichts Persönliches.
Aber an diesem Tag schafften die Schülerinnen trotzdem viel und hatten sogar am Ende auch einige Artikeln fertig geschrieben.
Donnerstag 3. Tag
Heute war es schon fast Routine für die Schülerinnen. Fotos mussten eingescannt werden, weitere Recherche vor Ort, noch ein paar Fotos, Artikel schreiben. Doch den ersten wurde langsam bewusst, dass die Zeit nicht ausreichen würde, um alles zu veröffentlichen. Aber wo einsparen und was weglassen und welchen der mühsam aus dem Internet erworbenen Bildchen sollte man doch jetzt weglassen?
Freitag 4. Tag
Am letzten Tag gab es nur noch die Aufgabe, alles fertig zu bekommen! Die Zeit war irgendwie fast vorbei und jetzt wurde allen Schülerinnen klar, wieviel es noch zu tun gab. Das Problem war, dass sie nur einen Computer mit der passenden Software zur Verfügung hatten. Das Tippen war jetzt fertig, weil die Mädchen es teilweise zu Hause oder im Computerraum gemacht hatten, aber manche mussten auch noch den Nachmittag dranhängen und manche Arbeit wurden erst Montags fertig.
Ergebnisse:
Die Schülerinnen
Am Ende der Woche waren die Schülerinnen mit ihrer Arbeit sehr zufrieden. Sie haben mehr gelernt, als sie für möglich gehalten hätten. Am Anfang haben einige nicht gewusst, was ein Link ist, was für sie jetzt unglaublich wäre!
Herr Noack
Er hat jetzt bestimmt ein Paar graue Haare mehr!
Die Welt
Gucken Sie einfach weiter! [Demnächst]
Zitate
"Jetzt muss man erst einmal tief einatmen!" Herr Noack, als eine Schülerin fast alles gelöscht hat.
"Das kann man immer noch später ändern" Michaela (aber jetzt nicht mehr!)
"Vielleicht bin ich doch nicht der Held!" Herr Noack
"Warum geht das denn jetzt nicht?" Herr Noack, öfters!
|
|