Erfolg in Belgien

Mädchenchor laFilia erneut international erfolgreich

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Unser Mädchenchor laFilia hat beim internationalen Chorwettbewerb im Rahmen des Jugendmusikfestivals im belgischen Neerpelt erneut den ersten Platz belegt. Ausführliche Informationen dazu finden Sie hier.

 

Aktuelle Artikel in der NNP

Die aktuellen Artikel über unsere Schule in der Nassauischen Neuen Presse finden Sie auch immer hier.

 

Nassauische Neue Presse vom 10.05.2012

In Belgien ersten Preis geholt

Mädchenchor „laFilia“ erneut international erfolgreich

Der Mädchenchor "laFilia" des Landesmusikgymnasiums hat seiner "Trophäensammlung" ein weiteres Schmuckstück hinzugefügt.

fnp_import_npw_lafilia2_110512Der Mädchenchor "laFilia" mit ihrem Chorleiter Martin Ramroth hatte in Neerpelt die Nase vorn.


Montabaur.  32 Mädchen des Landesmusikgymnasiums kehren erschöpft aber glücklich vom europäischen Jugendmusikfestival in Neerpelt in Belgien zurück. Hinter ihnen lagen drei Tage der Begegnung und des Austauschs mit Chören aus aller Welt sowie ein Workshop mit sieben Chören aus sieben europäischen Nationen. Nicht zuletzt aber beinhaltete das Festival den internationalen Chorwettbewerb, bei dem "laFilia" in der Kategorie der Auslesechöre für gleiche Stimmen erneut einen hervorragenden ersten Preis "ersingen" konnte.

Chorsängerin Anna-Lina Gummersbach: "Im Gegensatz zu unserer letzten Teilnahme vor zwei Jahren waren wir diesmal gar nicht so gut vorbereitet. Wir hatten eben nicht zwei, ja noch nicht einmal ein Proben-Wochenende zur Vorbereitung und auch kein Konzert, auf dem wir das neue Programm vor dem Wettbewerb hätten schon einmal erproben können. Trotzdem haben wir es wieder geschafft, einen ersten Preis zu erringen. Das war diesmal um so schwieriger, da die Chorbesetzung deutlich verjüngt und wir aber nicht in der ,normalen‘ Kategorie, sondern aufgrund unseres hervorragenden Abschneidens beim letzten Mal in der Sonderkategorie der Auslese-Chöre, genannt ,Wimpel-Reeks‘ antreten mussten."

Das Wettbewerbsprogramm war entsprechend anspruchsvoll für die Mädchen aus Montabaur, deren Durchschnittsalter gerade mal bei 15 Jahren liegt. Neben dem Pflichtstück, das von einer belgischen Komponistin eigens für diesen Wettbewerb geschrieben wurde, sang "laFilia" noch eine weitere Uraufführung einer speziell für den Mädchenchor geschriebenen Auftragskomposition, ein "Halleluja" des Frankfurter Komponisten Thomas Hanelt.

Chorleiter Martin Ramroth: "Es ist immer wieder erstaunlich, welche Quantensprünge in puncto Leistung und musikalischem Ausdruck sich regelmäßig bei unseren Mädchen in letzter Minute einstellen. Doch auch die Atmosphäre des Festivals und die großartige Gastfreundschaft in den belgischen Gastfamilien haben viel zum Gelingen beigetragen."

Trotz des Wertungssingens vor einer strengen, international besetzten Jury stand bei den jungen Sängerinnen niemals der Konkurrenzaspekt im Vordergrund. Dafür sorgte allein schon das internationale Flair und die Feierstimmung, die von den vielen Chören in Form von Paraden durch die Stadt ausging.

Zahlreiche "Verbrüderungskonzerte" und das große Open-Air-Konzert mit Feuerwerk als Festival-Eröffnung trugen ein Übriges zu der einzigartigen Atmosphäre bei. Ein weiteres Highlight für die Mädchen von laFilia war ein Chorauftritt im Rahmenprogramm vor mehr als 1000 Zuhörern, der die Anstrengungen der drei Tage völlig vergessen ließ.

Und so lautete bei der Rpckkher das allgemeine Fazit: "Es hat ungeheuer Spaß gemacht und war ein großartiges Erlebnis, an das wir uns noch lange zurückerinnern werden. Neerpelt, wir kommen wieder!"

Artikel vom 10. Mai 2012, 19.10 Uhr (letzte Änderung 11. Mai 2012, 04.41 Uhr)

 

   

Westerwälder Zeitung - Ausgabe Westerwald (F) vom 20.04.2012, Seite 19

"KSK unterstützt 15 Musikschüler"

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Nassauische Neue Presse vom 30.03.2012

Mit Musik geht alles besser

Abiturfeier des Landesmusikgymnasiums Rheinland-Pfalz in Montabaur

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Unter südlicher Sonne genossen die Abiturienten des Landesmusikgymnasiums ihr erfolgreiches Abschneiden.



51 Schülerinnen und Schüler des Landesmusikgymnasiums in Montabaur haben erfolgreich ihre Schulzeit beendet und das Abi-Zeugnis in der Tasche.

Montabaur.  Am Landesmusikgymnasium Montabaur feierten die Abiturienten das Ende ihrer Schulzeit und haben es verstanden, dieses Ereignis ganz besonders markant und festlich zu gestalten. Die mit viel Witz und Esprit zusammengestellte Abizeitung hätte es mit 166 Seiten Umfang eigentlich verdient, als Abibuch bezeichnet zu werden. Sie wurde von dem Abiturienten Jonathan Ott professionell illustriert und layoutet.

Für den beschwingten und stimmungsvollen Abi-Ball in außergewöhnlicher Dekoration wurde Walter Borns fetzige Cover-Rockband "Lärmpolizei" engagiert, eine hervorragende Wahl. Die singenden Abiturientinnen Sarah Dennert ("Wherever you will go"), Lena Kühchen ("Dieser Weg wird kein leichter sein") und Ronja Schößler ("Little numbers") glänzten als Solistinnen und machten auf ihre Weise diesen Abend unvergesslich. Hervorgehoben werden muss auch das perfekt organisierte Catering, bei dem der gastronomische Service von der MSS 12 übernommen wurde – ein schönes Beispiel für die Verbundenheit der Jahrgangsstufen untereinander.

Begonnen hatte der letzte Schultag der 13er mit einem ökumenischen Wortgottesdienst in der Lutherkirche, konzipiert von den beiden Stammkursleitern Alexander Fritzen (katholischer Religionslehrer) und Michaela Frenz (evangelische Pfarrerin). Sie gaben ihm einen würdigen und ansprechenden Rahmen und schenkten jedem der 51 Abiturienten am Schluss eine Stimmgabel mit der Aufschrift "Stay tuned!", damit noch möglichst lange symbolisch etwas von dem nachklingt und -schwingt, was ihnen am LMG vermittelt wurde.

Im Anschluss daran fand die offizielle Entlassungsfeier statt, die von Jannik Neß (Horn) und Ferdinand Ries (Violine) mit dem Scherzo aus dem Horntrio op. 40 von Brahms virtuos eröffnet wurde. Ihr gewohnt zuverlässiger Begleiter am Klavier: Mathias Charton.

Wunderbar waren auch der Evergreen "Over the rainbow", vorgetragen von einem A-cappella-Gesangssextett (Laura Cichello, Sarah Dennert, Pauline Keidel, Teresa Opper, Ulla Scheugenpflug, Dominique Unger-Lafurquade), ein Tuba-Solo von Dominik Möhring sowie drei Sätze aus der Flötenkomposition "Chats" (1969) von Marc Berthomieu, gespielt von Theresa Höhn, Caren Hupe, Lena Kühchen und Ronja Schößler.

Marzena Stanke, eine der drei Stammkursleiter, hielt eine originelle und zu Herzen gehende Ansprache aus der Sicht der Lehrer, Grußworte steuerten ferner Ulrich Schwark (Verein der Ehemaligen, Freunde und Förderer des LMG), Christof Quernes (Schulelternbeirat) und Florian Schönberger (Schülervertretung) bei. Ngoc Pham bedankte sich im Namen der Abiturienten. Bevor es dann schließlich zur Zeugnisübergabe kam, ging Schulleiter Richard Moser in seiner Rede etwas grundsätzlicher auf Fragen musikalischer Bildung und Erziehung ein.

Nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, so Moser, wirke sich gerade das Musizieren im Ensemble positiv auf Teamfähigkeit, Toleranz und Verantwortungsbewusstsein aus. Sichtlich erfreut war er, dass rund 45 Prozent des Abiturjahrgangs 2012 ein Musikstudium anstreben. Und dann war endlich der langersehnte Moment gekommen, an dem er den 51 Abiturienten das offizielle Ende ihrer Schulzeit verkünden konnte. Diese jubelten und mit ihnen viele Eltern, Geschwister, Großeltern und Freunde.

Auszeichnungen

Besondere Auszeichnungen wurden vergeben: Preis des Landrats für das beste Abitur und 1. Preis der deutschen physikalischen Gesellschaft: Elisa Mahler; Preis der Kultusministerin für vorbildliche Haltung und beispielhaften Einsatz in der Schule: Merlin May; Preis des Verbandes für Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin und Facharbeitspreis der Hans-Riegel-Stiftung für die beste Facharbeit in Rheinland-Pfalz: Cathrin Mauer. Preise des VEFF: Organisation: Cathrin Mauer; Logistik: Johannes Koch; Fotografie: Jonathan Ott; Finanzen: Ngoc Pham; Technik: Merlin May.

Artikel vom 29. März 2012, 19.00 Uhr (letzte Änderung 30. März 2012, 04.06 Uhr)

   

Westerwälder Zeitung - Ausgabe Westerwald (F) vom 27.03.2012, Seite 18

"51 Abiturienten musikalisch verabschiedet"

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Nassauische Neue Presse vom 27.03.2012

Berührende Musik


Facettenreicher Klang, gute Balance, lange Bögen und ein interessantes Programm: Der Chor "EXtraCHORd" und der Organist Johannes Schröder gestalteten am Sonntagabend in der Pallottinerkirche ein rundum schönes Konzert, nach dem die Zuhörer im Stehen applaudierten.

Von Paula Fischer

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Der Chor EXtraCHORd unter der Leitung von Martin Ramroth. Foto: pfi

Limburg.  Ein "geistliches Konzert zum fünften Fastensonntag" sollte die Zuhörer in der Pallottinerkirche am Sonntagabend erwarten. Das Konzert stand im Zeichen der kommenden 14 Tage, an denen dem Leiden und Sterben Jesu gedacht wird. Zwar bestand das Programm des eineinhalbstündigen Konzerts "Orgel plus", das der Chor "EXtraCHORd" gemeinsam mit dem Organisten Johannes Schröder gestaltete, in der Tat ausschließlich aus geistlichen Werken mit der Thematik des Leidens Jesu. Dennoch war das Konzert alles andere als nur niederdrückend und hoffnungslos. Denn es gelang den Musikern, nicht nur ihre verschiedenen Werke an die Zuhörer zu vermitteln und den ein oder anderen damit zu einem tiefgründigen Gedanken anzuregen, sondern sie mit ihrer Musik zu berühren.

Beeindruckende Sänger

EXtraCHORd, ein Ensemble bestehend aus Ehemaligen des Kammerchors "Art of the Voice" des Landesmusikgymnasiums Montabaur, machte den Konzertauftakt mit dem ruhigen "O vos omnes" von Carlo Gesualdo, bei dem sich die Sänger von Beginn an mit wunderschönen Piano-Stellen und langen, spannungsvollen Bögen auszeichneten. Martin Ramroth leitet das Ensemble, das projektweise zusammentritt und mehrfacher Preisträger vieler Wettbewerbe ist.

Mit "Crucifixus" von Antonio Lotti und dem leichten, schwingenden "Ave Virgo sanctissima" von Francisco Guerrero hatte der Chor eindrucksvolle Werke aus Renaissance und Barock im Repertoire. Auch präsentierten sich die Sänger mit klassischen Werken wie "Siehe, das ist Gottes Lamm" von Gottfried August Homilius.

Ein Schwerpunkt des Programms lag jedoch auf moderner Musik, bei dem der Chor seine ganze Klangvielfalt zeigte. So trugen die Sänger zwei Werke von Frank Martin vor: das anfangs kanonartige "Kyrie" mit seinen abwechslungsreichen und ausgefallenen Harmonien sowie sein "Agnus Dei", das sich durch einen kontinuierlichen Puls auszeichnet. Eine große Wirkung entfaltete auch David Azurzas "Ave Virco sanctissima", bei dem der Chor durch die vielen aufeinandergeschichteten Stimmen einen tollen, satten Klang erzeugte.

Toller Organist

Auch der Organist Johannes Schröder griff die Thematik des nahenden Endes der Fastenzeit auf. Der 20-Jährige studiert Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln und ist Organist der Liebfrauenkirche in Westerburg sowie Assistenzorganist in der Basilika der Abtei Marienstatt. Mit zwei eigenen Improvisationen beeindruckte der junge Musiker das Publikum. So trug er Choralvariationen über den Psalm "Aus tiefer Not schrei ich zu dir" vor, die, von einem regelmäßig stampfenden Bass geprägt und kontrastreich, eine große Wirkung hinterließen. Die andere Improvisation war eine Meditation über "O Haupt voll Blut und Wunden."

Den Höhepunkt des Konzerts bildete das umfangreiche Werk von Colin Mawby "Die sieben Worte des Erlösers", das EXtraCHORd und Johannes Schröder gemeinsam vortrugen. Dabei brachten die Musiker den unterschiedlichen Charakter der einzelnen letzten Worte Jesu zum Ausdruck.

Artikel vom 27. März 2012, 03.24 Uhr (letzte Änderung 27. März 2012, 05.01 Uhr)

   

Westerwälder Zeitung - Ausgabe Westerwald (F) vom 20.03.2012, Seite 19

"Musikschüler und Bongard begeistern Gäste"

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Westerwälder Zeitung - Ausgabe Westerwald (F) vom 01.02.2012, Seite 19 01.02.2012

"KZ-Überlebender warnt vor Hitlers Gift heute" 

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Nassauische Neue Presse vom 02.02.2012

"Haben wir wirklich dazugelernt?"

Holocaust-Überlebender berichtet aus seinem Leben

Geschichtsunterricht von einem Zeitzeugen – das erlebten jetzt rund 450 Gymnasiasten aus dem Westerwald in der Aula des Mons-Tabor-Gymnasiums. Der Holocaust-Überlebende Gerd Klestadt berichtete von seinem Leben und mahnte, "das Buch der Shoa muss immer offen bleiben".

Von Anken Bohnhorst-Vollmer

Montabaur. "Ganz ehrlich", räumte Gerd Klestadt sehr ernst ein, "in Deutschland leben könnte ich nicht mehr." Schon die Vorstellung, in diesem Land übernachten zu müssen, bereite ihm Probleme, gestand der alte Mann, der heute in Luxemburg lebt.

Jetzt berichtete der Holocaust-Überlebende Oberstufenschülern vom Mons-Tabor-Gymnasium, vom Landesmusikgymnasium (beide Montabaur) sowie vom Konrad-Adenauer-Gymnasium (Westerburg) von seinen Erinnerungen und Erfahrungen. Einige Jahre habe er mit seiner Frau in Südafrika gewohnt, "so lange, bis wir uns in den 1970er-Jahren wegen unserer Unterstützung des African National Congress dort nicht mehr willkommen fühlten". Seine eigentliche Heimat seien aber die Niederlande, erklärte Klestadt. Denn hierhin musste er mit seinen Eltern und dem jüngeren Bruder vor den Nazis fliehen, und von hier aus wurde seine Familie ins Konzentrationslager nach dem niedersächsischen Bergen-Belsen transportiert.

Wie dort der "Lageralltag" aussah, dokumentierte Klestadt mit Bildern und Bauplänen, auf denen zu erkennen ist, wo die Männer, wo die Frauen und Kinder untergebracht wurden und wo sich der Appellplatz befand, "auf dem so lange gezählt wurde, bis die Zahl stimmte: Lagerinsassen minus die Toten der zurückliegenden Nacht". Auch Aufnahmen von Gefangenen, die die Toten zu einer Baumschonung wegschleppen mussten, zeigte Klestadt.

Wie man denn da überhaupt "in ständiger Angst physisch überleben konnte, ohne mental den Löffel abzugeben", fragte eine Schülerin fassungslos. "Der Wille zu überleben" sei die Triebfeder gewesen, antwortete Gerd Klestadt ruhig und ergänzte: "Ein Jude begeht nicht so schnell Selbstmord, weil er in seinem Glauben an Gott hofft, dass es morgen besser ist als heute."

Für Gerd Klestadt kam das "bessere Morgen" erst mit Kriegsende. Wer heute behaupte, im Konzentrationslager echte Freundschaften geknüpft zu haben, "erzählt Quatsch", stellte er klar. Jeder war sich selbst der Nächste, und um irgendetwas teilen zu können, "hatten wir doch gar nicht genug". Und auch die Frage einer Schülerin, ob denn nicht "irgendwo im KZ wenigstens ein bisschen Menschlichkeit zu erkennen" gewesen sei, verneinte Klestadt entschieden: "Ich habe das jedenfalls nicht erlebt."

Ziel seines Vortrags sei aber nicht, den jungen Menschen Schuld aufzuladen, versicherte der Holocaust-Überlebende. Allerdings muss die Erinnerung bewahrt werden, um Terror und Gewalt nie wieder aufflackern zu lassen, mahnte er.

Ob das gelingt, ist für Gerd Klestadt ungewiss: "Schaut euch die Massenmorde im ehemaligen Jugoslawien an, und betrachtet auch dieses Bild", rief er und zeigte die Aufnahme einer Familie, die in einer deutschen Großstadt auf ihre Abschiebung wartet, an den Handgelenken aneinander gefesselt und mit einer Nummer auf dem Arm gekennzeichnet. "Haben wir wirklich dazu gelernt?" Mit dieser Frage ließ der Holocaust-Überlebende Gerd Klestadt nachdenkliche Schüler zurück.

Artikel vom 02. Februar 2012, 20.00 Uhr (letzte Änderung 03. Februar 2012, 04.26 Uhr)

   

Westerwälder Zeitung - Ausgabe Westerwald (F) vom 13.01.2012,

"Musikschülerin veröffentlicht ersten Roman"

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Westerwälder Zeitung 19.12.2011

""Musik und Lieder vom Feinsten im Dreierpack"

und

"Viele Helfer machen Weihnachtskonzerte möglich",

Ausgabe Westerwald (F) vom 19.12.2011, Seite 22

 

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Das Angebot der Ganztagsschule am Landesmusikgymnasium

Seit dem Schuljahr 2005/2006 hat das Landesmusikgymnasium das Angebot einer Ganztagsschule eingerichtet.

Die Teiln ...

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